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Anna Alexandrowna Wyrubowa
39,00 € *
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Anna Alexandrowna Wyrubowa (russisch , wiss. Transliteration Anna Aleksandrovna Vyrubova, geborene /Tanejewa, 16. Juli 1884 in Oranienbaum, 20. Juli 1964 in Helsinki) war Hoffräulein und engste Vertraute der Zarin Alexandra Fjodorowna. Am 30. April 1907 heiratete sie Leutnant Wyrubow. Kurz vor der Eheschließung fragte sie Rasputin, was er von der Ehe halten würde. Rasputin antwortete, ohne Leutnant Wyrubow zu kennen, er sehe ein großes Unglück voraus. Die Ehe war nach einem Monat am Ende. Anna Wyrubowa war von ihrem Mann brutal zusammengeschlagen worden und flüchtete zu ihren Eltern. Nach einem Jahr wurde die Ehe geschieden. Wie sich zeigte, war Leutnant Wyrubow homosexuell mit schwersten psychischen Problemen, welche sich in einem langen Krankenhausaufenthalt nur verschlimmerten. Seit dieser Erfahrung war Anna Wyrubowa von den besonderen Fähigkeiten Rasputins fest überzeugt. Anna Wyrubowa hat nicht, wie oft behauptet, Rasputin am Zarenhof eingeführt. Dies besorgte die Großfürstin Anastasia, verheiratet mit dem Großfürsten Nikolai Nikolajewitsch.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.10.2020
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Heinrich von Huyssen (1666–1739)
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In der Zeit der europäischen Frühaufklärung war Heinrich von Huyssen (1666–1739) ein bedeutender Verbindungsmann zwischen dem deutschen Sprachraum und dem russischen Reich, ein Kulturvermittler, Publizist und Diplomat, dessen Tätigkeit sich jedoch in weiten Teilen im Hintergrund abspielte. Vor seinem Eintritt in russische Dienste 1702 hatte der aus Essen stammende gebürtige Adelige bereits vielfältige Kenntnisse und Erfahrungen aufgrund mehrerer Reisen durch Europa und Studien an verschiedenen Orten gesammelt und sich zu einem typischen Vertreter jener neuen, von Peter I. geschaffenen Funktionselite in Russland entwickelt, ohne die das gewaltige Reformwerk des Zaren nicht umzusetzen gewesen wäre. Neben einer Vielzahl an Verwaltungs- und Erziehungsaufgaben oblag es Huyssen vor allem, in den höfischen und gelehrten Kreisen Westeuropas das Bild von Russland als aufstrebender Großmacht zu vermitteln sowie Kontakte zu wissenschaftlichen Sozietäten, Zeitungsredaktionen, Autoren und Buchhändlern herzustellen und zu pflegen. Svetlana Korzun unternimmt nun erstmals eine Gesamtwürdigung der Person Heinrich von Huyssens. Dabei bilden Huyssens Tätigkeitsbereiche – das Knüpfen wissenschaftlicher Beziehungen zwischen Deutschland und Russland, die publizistische Tätigkeit für den Zarenhof, das diplomatische Wirken und der Umgang mit der versuchten Einflussnahme durch Protestanten und Katholiken auf die russisch-orthodoxe Kirche – die Schwerpunkte ihrer auf breiter Quellenbasis verfassten Studie.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.10.2020
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Heinrich von Huyssen (1666-1739)
62,90 CHF *
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In der Zeit der europäischen Frühaufklärung war Heinrich von Huyssen (1666-1739) ein bedeutender Verbindungsmann zwischen dem deutschen Sprachraum und dem russischen Reich, ein Kulturvermittler, Publizist und Diplomat, dessen Tätigkeit sich jedoch in weiten Teilen im Hintergrund abspielte. Vor seinem Eintritt in russische Dienste 1702 hatte der aus Essen stammende gebürtige Adelige bereits vielfältige Kenntnisse und Erfahrungen aufgrund mehrerer Reisen durch Europa und Studien an verschiedenen Orten gesammelt und sich zu einem typischen Vertreter jener neuen, von Peter I. geschaffenen Funktionselite in Russland entwickelt, ohne die das gewaltige Reformwerk des Zaren nicht umzusetzen gewesen wäre. Neben einer Vielzahl an Verwaltungs- und Erziehungsaufgaben oblag es Huyssen vor allem, in den höfischen und gelehrten Kreisen Westeuropas das Bild von Russland als aufstrebender Grossmacht zu vermitteln sowie Kontakte zu wissenschaftlichen Sozietäten, Zeitungsredaktionen, Autoren und Buchhändlern herzustellen und zu pflegen. Svetlana Korzun unternimmt nun erstmals eine Gesamtwürdigung der Person Heinrich von Huyssens. Dabei bilden Huyssens Tätigkeitsbereiche - das Knüpfen wissenschaftlicher Beziehungen zwischen Deutschland und Russland, die publizistische Tätigkeit für den Zarenhof, das diplomatische Wirken und der Umgang mit der versuchten Einflussnahme durch Protestanten und Katholiken auf die russisch-orthodoxe Kirche - die Schwerpunkte ihrer auf breiter Quellenbasis verfassten Studie.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.10.2020
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Heinrich von Huyssen (1666-1739)
54,50 € *
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In der Zeit der europäischen Frühaufklärung war Heinrich von Huyssen (1666-1739) ein bedeutender Verbindungsmann zwischen dem deutschen Sprachraum und dem russischen Reich, ein Kulturvermittler, Publizist und Diplomat, dessen Tätigkeit sich jedoch in weiten Teilen im Hintergrund abspielte. Vor seinem Eintritt in russische Dienste 1702 hatte der aus Essen stammende gebürtige Adelige bereits vielfältige Kenntnisse und Erfahrungen aufgrund mehrerer Reisen durch Europa und Studien an verschiedenen Orten gesammelt und sich zu einem typischen Vertreter jener neuen, von Peter I. geschaffenen Funktionselite in Russland entwickelt, ohne die das gewaltige Reformwerk des Zaren nicht umzusetzen gewesen wäre. Neben einer Vielzahl an Verwaltungs- und Erziehungsaufgaben oblag es Huyssen vor allem, in den höfischen und gelehrten Kreisen Westeuropas das Bild von Russland als aufstrebender Großmacht zu vermitteln sowie Kontakte zu wissenschaftlichen Sozietäten, Zeitungsredaktionen, Autoren und Buchhändlern herzustellen und zu pflegen. Svetlana Korzun unternimmt nun erstmals eine Gesamtwürdigung der Person Heinrich von Huyssens. Dabei bilden Huyssens Tätigkeitsbereiche - das Knüpfen wissenschaftlicher Beziehungen zwischen Deutschland und Russland, die publizistische Tätigkeit für den Zarenhof, das diplomatische Wirken und der Umgang mit der versuchten Einflussnahme durch Protestanten und Katholiken auf die russisch-orthodoxe Kirche - die Schwerpunkte ihrer auf breiter Quellenbasis verfassten Studie.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.10.2020
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